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Mein Yoga-Weg

Als Kind war ich im Leistungsturnen zu Hause und meine erste Yogaerfahrung ca. 2001 war ein Power-Yoga-Kurs im Fitnessstudio, also körper- und kraftbetont.

Doch schon nach der Geburt meiner ersten Tochter 7 Jahre später habe ich beim Yoga eher die ausgleichenden, stärkenden und entspannenden Wirkungsmechanismen gesucht und gefunden. Einige Zeit habe ich nur zu Hause für mich praktiziert, bis ich nach der Geburt meiner zweiten Tochter wieder regelmäßig Kurse vor allem im Hatha Yoga besucht habe.

Durch meine Arbeit im Kindergarten als Integrationskraft für Kinder mit besonderem Förderbedarf seit 2015 bin ich auf die vielen Unausgeglichenheiten der Kinder aufmerksam geworden. Ich hab den Bedarf der Kinder an Bewegung und die fehlenden Regulationsmechanismen für die eigenen Emotionen und den Ruf nach einem Ort für Entspannung an so vielen Stellen wahrgenommen.

Also entschied ich mich 2017 die Ausbildung zur Kinderyogalehrerin zu machen. Seit dem biete ich Kurse für Vorschul- und Grundschulkinder an.

Es macht mir besonders Freude mein Wissen aus der langjährigen Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, meine künstlerischen und kreativen Fähigkeiten und die vielen Fassetten des Yoga auf der Matte zusammenzuführen und daraus vielseitige Yogastunden zu kreieren.

Ab Sommer 2019 möchte ich mein Angebot um Kurse für Teenies erweitern. Dafür habe ich 230 Stunden in die Grundausbildung für Yogalehrer investiert. Die besondere Herausforderung in den Teenie-Kursen ist die Schaffung eines guten Rahmens und eines sicheren Orts für die besonderen Spannungen in der Pubertät und die vielschichtigen Themen die das Erwachsenwerden mit sich bringt.

Wir sehen uns auf der Matte! In diesem Sinne – Namaste!